KategorieAllgemein

Kiezkulturfest 2018 und Makey Makey

Am 15.06.2018 fand das im Nachbarschaftshaus Orangerie das Kiezkulturfest statt. Verschiedene Vereine präsentierten sich, es gab viele bekannte und unbekannte Spezialitäten zu naschen und zu kaufen.

Da unser Computerkurs genau in dieser Zeit stattfindet waren wir auch auf diesem Fest, haben uns beim Geschätsführer derKiezspinne FAS e. V. Kizspinne FAS, Herrn Michael Kunze, für die Unterstützung bedankt.

Und zwei von uns haben eine 3d Brille und eine Powerbank gewonnen in der Tombola gewonnen. Im nächsten Jahr wollen wir dort mitwirken und haben bereits ein Projekt entwickelt:

Zum ersten Mal haben wir ein kleines Programm in Scratch geschrieben. das ist eine visuelle frei verfügbare Programmiersprache. Der Makey Makey ist eine Art Eingabegerät, welches eine USB Tastatur teilweise simuliert.

Dieses Projekt wollen wir im nächsten Jahr auf dem Kiezkulturfest 2019 und bei anderen Gelegenheiten präsentieren.

Programm 1: Ausmalbilder:

Unsere Besucher können Ausmalbilder mit einem Blei- oder Kohlestift ausmalen und durch eine Verbindung mit den ausgemalten Bildern Aktionen im Computer auslösen. Die Katze macht dabe die lustigesten Geräusche.

Programm 2: Die schreiende Banane:

Hier wird ein Pol des Makey Makey mit einer Banane und der andere mit einem Messer verbunden. Wenn man nun mit dem Messer die Banane berühert oderzerschneidet wird der elektrische Stromkreis geschlossen und die Banane, vertreten durch den Computer, scheit gar grusselig. Unten gibt es ein Video für Alle mit starken Nerven.

Liebe Kinder und liebe Eltern

Der elektrische Strom ist sehr gefährlich, er kann schrecklich weh tun und zu bleibenden Schäden oder zum Tod führen. Das wollen wir alle nicht.

Aus dem Grund benutzt Elektronik nur unter Aufsicht von Erwachsenen und benutzt auch nur dafür vorgesehene Komponenten und diese für den vorgesehenen Zweck.

In unserem Fall entnehmen wir em Computer über die USB Schnitstelle eine Spannung von 5 Volt.

 

Und zum Schluss gibt es heute ein Video:

 

 

Lange Nacht der Wissenschaften 2018

Jedes Jahr findet in Berlin eine lange Nacht der Wissenschaften statt.

Wir waren diesmal bei der TU Berlin, Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften zu Gast und besuchten einen Workshop mit Roberta (nicht Roberto, dann das ist unser Übungsleiter).

Roberta ist eine PC-gestützte Programmierumgebung, welche einen aus LEGO Bausteinen bestehenden Computer steuern kann.

Innerhalb einer Stunde konnten wir einen solchen Computer nach unserem Programm arbeiten lassen. Das war ein tolles Erlebnis, weil man das Ergebnis der Programmierarbeit sofort ausprobieren kann. Vielen Dank an die netten Betreuer, welche uns alles erklärt haben.

In unseren Sommerkursen wird Scratch ein Thema sein, wir laden alle Interessierten dazu ein.

Besuch im Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin

Hallo an alle,

wir haben den Termin, wie bereits bekannt am 22.06.2018, 13:00 Uhr bestätigt bekommen. Obwohl wir als Gruppe eigentlich viel zu klein sind, freut man sich im Institut auf unser Kommen – und alle sollen mitkommen, es gibt eine Belohnung für jeden einzelnen. Was wird das wohl sein?

Gäste sind willkommen, bitte bei Frau Schwabe, Tel: (030) 55 49 18 94 melden.

Adresse:

Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin
Sekretariat Prof. Dr. Christof Schütte,
Präsident des ZIB
Frau Koernig
Takustrasse 7
D-14195 Berlin-Dahlem

Wir fahren, wie vereinbart, gemeinsam dahin,

Telefonnummer bei Problemen: Roberto 0174 76 73 266

Wer sich informieren will: https://www.zib.de/de

 

Fallen bei der Internetnutzung

Tauschbörsen

Wie funktioniert das?

Typische Tauschbörsen funktionieren in zwei Richtungen:

1. Einerseits können Daten (Musik, Video, …) auf den eigenen Computer gedownloaded (heruntergeladen) werden und dort verarbeitet (abgespielt) werden.

2. Andererseits stellt die Software ebendiese Daten zum Download durch andere unbekannte Internetnutzer zur Verfügung. Dazu werden die Daten vom eigenen Computer upgeloaded (hochgeladen) und auf dem dem fremden Computer wieder heruntergeladen.

3. Vermutlich stammen auch die selbst nach (1) heruntergeladenen Inhalte von einem anderen beliebigen Computer aus dem Internet.

Was ist nun zu befürchten?

1. Keiner weiß, welche Dateien man wirklich herunterlädt, es könnten Viren oder ähnliches enthalten sein, welche sowohl den eigenen aber auch andere Rechner schädigen könnten.

2. Man benutzt unrechtmäßig heruntergeladene Daten. Der dadurch entstehende Schaden wird etwa beim Preis einer entsprechenden DVD (etwa 30 Euro) liegen. Dieser Betrag ruft wohl keinen Rechteinhaber oder Anwalt auf den Plan, aber in Ordnung ist das trotzdem nicht.

3. Man gestattet durch die Tauschbörse, dass eine unabsehbare Menge von anderen Personen die Dateien vom eigenen Computer zieht. Theoretisch kann das auch millionenfach geschehen. Deshalb ist der potentielle Schaden ungewiss. Hier greifen dann die Interessen der Rechteinhaber und Abmahnanwälte.

4. Die Schadenersatzforderungen liegen oft im einstelligen Tausenderbereich. Zusätzlich wird oft die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung verlangt. Ausdrücklich empfohlen wird in einem solchen Fall die Inanspruchnahme eines Fachanwaltes. Keinesfalls sollte man gar nichts tun! Bei finanziellen Engpässen geben die zuständigen Amtsgerichte Beratungsgutscheine aus.

5. Möglich wird das ganze, weil das Internet weltweit verfügbar ist. Da ein Gesetzesverstoß dieser Art an jedem Ort auftreten kann, kann auch jedes sachlich zuständige Gericht angerufen werden. In Deutschland ist das zumeist das Landgericht Köln.

Dieses Gericht erlässt regelmäßig Anordnungen, nach denen der Netzbetreiber (Telekom) verpflichtet wird, die Inhaberdaten des Anschlusses mit der protokollierten IP-Adresse herauszugeben. Damit kann dann der Anschlussinhaber in Anspruch genommen werden, sofern er die Inanspruchnahme nicht abwehren kann.

Enpfehlung

Viele Daten können legal, teilweise auch gebraucht, gekauft werden. Außerdem sollte man immer bedenken, dass durch die Produktion oft hohe Summen investiert wurden und Arbeitsplätze gesichert wurden.  Deshalb und vor dem Hintergrund der riskierten Strafen sollte man von der „Geiz ist geil“ Philosophie abrücken.

Belehren Sie Mitnutzer Ihres Internetanschlusses über die korrekte und von Ihnen gewünschte Nutzung. Erstellen Sie darüber ein Protokoll mit Datum und Unterschrift.

Innerhalb des Python Kurses wurden alle am 25.05.2018 anwesenden Teilnehmer über diese Gefahren aufgeklärt. Diese Aufklärung wird in regelmäßigen Abständen wiederholt.

Das ist keine Rechtsberatung sondern nur eine allgemeine Darstellung des Problems und kann eine qualifizierte Beratung keinesfalls ersetzen. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte einen Vertreter der Rechtsanwaltschaft.

 

Sommerkurse Linux/Knoppix/Mint

Auf Grund vieler Nachfragen wollen wir zwei Sommerkurse anbieten. Jeder dieser Kurse besteht aus zwei Tagen zu je 4 Schulstunden, also 2 x 4 x 45 Minuten. Natürlich werden wir  in Form eines Workshops  versuchen, Kompetenzen im IT Umfeld aufzubauen, fernab vom schulischen Frontalunterricht. Das Angebot richtet sich an Schüler/Schülerinnen von 10-14 Jahre. Es stehen maximal 12 Plätze zur Verfügung. Eltern, Lehrer und andere Interessierte sind eingeladen, soweit freie Plätze vorhanden sind.

Thema der Kurse wird der Umgang mit einer Linux Distribution (Knoppix oder Mint) von einer Live DVD sein. Das betrifft zum Beispiel folgende Themen:

  • Unterschied Windows und Linux
  • Windowsmanager KDE unter Linux
  • Open/Libre Office Paket
  • Spiele unter Linux
  • Netzwerkzugriffe, ping, ssh, scp, Hostname und IP Adresse
  • Internetnutzung, ABO Fallen, SocialMedia, Daten und Datenklau
    (Vorlage von RA Solmecke)
  • andere teilnehmerbezogene Themen, sofern möglich

Die Kurse werden kostenlos angeboten, eine kleiner Betrag (etwa 3-5 Euro) für Material ( DVD, … ) und Teilnahmebestätigung ist zu Beginn des Kurses mitzubringen.

Die Teilnahme, explizit auch die Thematik Internetnutzung werden in der Teilnahmebestätigung dokumentiert.

Anmeldungen:

Margit Schwabe,Telefon: (030) 55 49 18 94, E-Mail: info@die-luecke.de
Kursleiter: Roberto Santana, E-Mail: roberto@computer-spinne.de

(Bei entsprechenden Interesse ist auch ein Workshop in den Räumen einer Schule denkbar.)

Anmelden auf der e-Learning Plattform openhpi

Am 24.08.2017 erteilte das Hasso Plattner Institut der Universität Potsdam die Erlaubnis, die Kurs „Programmieren spielend lernen“ als Grundlage für die ersten Programmierarbeiten der Computer Kids zu nutzen.

Das Hasso Plattner Institut (HPI) ist mittlerweile zur Digital Engineering Fakultät der Universität Potsdam herangewachsen. Wir sind sehr stolz, von den Erfahrungen dieser Experten lernen zu können. Eng mit dem HPI verbunden ist der große deutsche Softwarehersteller SAP.

Der Kurs selbst ist für Kinder und Jugendliche als Online Angebot für das Erlernen der Programmiersprache Python konzipiert. Nach erfolgreichem Abschluss erhält man eine Teilnahmebestätigung. Für ältere besonders interessierte und begabte Kinder bietet das HPI eigene Veranstaltungen an. Die erfolgreiche Teilnahme an unserm Kurs „Programmieren spielend lernen“ ist damit ein erster Schritt zur digitalen Welt.

Für das Absolvieren dieses Kurses benötigt man lediglich einen einfachen internetfähigen Computer und eine E-Mail Adresse.

Eine E-Mail Adresse haben wir bereits einrichtet.

Neues Benutzerkonto  bei openhpi: https://open.hpi.de/account/new

Anmeldung bei openhpi: https://open.hpi.de/

Anlegen einer E-Mail Adresse – Steuern einer LED

Wir werden für jeden Teilnehmer eine E-Mail Adresse anlegen, um uns in der nächsten Woche bei openhpi anmelden zu können.

Wir unterhalten  uns über Passwörter und andere sicherheitsrelevante Aspekte im E-Mail Verkehr.

Wichtig ist dabei:

  • sichere Passwörter (Ziffern, Buchstaben in Gross- und Kleinbuchstaben, evtl auch Sonderzeichen, beachte aber: manche Zeichen sind auf einer englischen Tstatur an einer andere Stelle als auf einer deutschen Tastatur).
  • Antworte nie auf Werbebotschaften, gehe nie Verträge ein, es gibt keine Geschenke im Internet
  • bei zweifelhaften E-Mail von Unbekannten wende Dich an Deine Eltern, den Übungsleiter oder auch einen Lehrer. Diese werden Dir helfen.

Zum Schluss werden wir uns ansehen, wie mal ein Computersystem aus einem Raspberry Pi, einen 10 Zoll Touchscreenmonitor zusammenbaut und dann ein Steckbrett mit LED’s steuern kann.

Teilnehmeranzahl: 7

 

Ausflug: Computerspiele

Es sind Ferien, deshalb wollen wir auch etwas besonderes erleben. Wir werden mit Sammeltickets fahren und eine Gruppenkarte erwerben. Trotzdem bitten wir alle, die einen Ferienpass oder eine andere Möglichkeit, die BVG kostenlos zu nutzen, besitzen, diese mitzubringen und zu benutzen. Alle weiteren Kosten wurden durch das Medienkompetenzzentrum „die Lücke“ finanziert.

Dafür bedanken wir uns alle.

UNd nun fahren wir in das Berliner Computerspielemuseum.

Ein Joystick für den ganzen Körper.

Eingabegeräte für jeden Zweck.

Spiele auf der Textconsole.

die ersten VR-Brillen konnten wir auch testen.

Selbst ein Auto-Renn-Spiel haben wir getestet und auf dem Rückweg gab es für jeden einen leckeren Burger. Wir bedanken uns bei allen Sponsoren und bei den freundlichen Mitarbeitern im Museum.

Wir trafen uns am
Freitag, 09.02.2018
Kiez-Spinne Lichtenberg
Schulze-Boysen-Str. 38
10365 Berlin

Unsere Gruppe umfasste diesmal insgesamt fünf Personen.

Computer Intern

Leistungsmessung an einem Raspberry Pi 3: Ergebnis 1-3 Watt, je nach Auslastung ( 4 Kern Prozessor, 1 GB RAM und 32 GB SD Karte als Massespeicher ):

Leistungsmessung an einem Desktopcomputer: Ergebnis 40-80 Watt je nach Auslastung ( 1 Kern Prozessor, 1 GB RAM und 200 GB HDD ):

Ergebnis des Tages: Der Energieverbrauch eines einfachen Computers entspricht dem Energieverbrauch von etwa 10-20 Microcomputern. Die Leistungsfähigkeit beider Systeme ist aber gleich. Man kann also bei gleichem Energieverbrauch mit Microcomputern eine deutlich höhere Rechenleistung erreichen.

Wir wollten uns heute die Innereien verschiedener Computer genauer ansehen. Dazu gehören:

Prozessor ( CPU ),
Hauptspeicher ( RAM ),
Festplatte ( HD, Harddisk ),
Netzteil ( Spannung und Leistung ),
diverse Baugruppen, wie Grafikkarte, Netzwerkskarte
Wie sieht ein Computer von innen aus, ein Vergleich zwischen 2000 und 2018?
Wie misst man den Stromverbrauch der Computer?
Was kann man falsch machen?

Wir trafen uns am:
02.02.2018, 16:00 Uhr
Kiez-Spinne Lichtenberg
Schulze-Boysen-Str. 38
10365 Berlin

Teilnehmeranzahl: 3

Internet – E-Mail und Datensicherheit

Für die Nutzung der eLearning Plattform openhpi des Hasso Plattner Instituts benötigen wir eine E-Mail Adresse.

Wir richten uns eine E-Mail Adresse ein und beschäftigen uns mit der sicheren Nutzung im Internet.

Wir trafen uns am
26.01.2018, 16:00 Uhr
Kiez-Spinne Lichtenberg
Schulze-Boysen-Str. 38
10365 Berlin

Sei dabei!

Teilnehmeranzahl: 1

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