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Kinder-, Jugend- und Familientag

Kinder-, Jugend- und Familientag – wir sind dabei

am 21.09.2018 findet der Kinder-, Jugend und Familientag im Mehrgenerationenhaus  bei der Kiezspinne FAS statt. Wir sind dabei und werden und einige unserer Exponate zeigen:

Opas’s altes Radio oder doch ein moderner Computer?

In einem alten Wiener Radiogehäuse wurde ein Raspberry Pi 3 eingebaut. Ein Raspberry Pi ist ein moderner Einplatinencomputer mit HDMI Anschluss für Monitor oder Fernsehgerät. Das Gerät ist mit 2 externen USB 2.0 Anschlüssen, einem externen HDMI Anschluss für einen Monitor oder ein Fernsehgerät sowie WLAN ausgestattet.

Ein zweites Gerät entsteht und wir können die ersten Bilder zeigen:

Dieses Gerät bekommt einen 10 Zoll Touch-Screen-Monitor, natürlich WLAN und außerdem einen LAN Anschluss zum schnellen Surfen.

Außerdem kommen unter anderem  unsere kabelgebundene Morsegeräte „Sternchen“ aus der CCCP, vermutlich aus der Ukraine, zum Einsatz. Diese Geräte wurden speziell für Kinder hergestellt und Generationen lernten damit das Morsealphabet.

Löten für junge Elektroniker

Für die Großen unter Euch bringen wir eine Lötstation und diverse Bauteile mit, um ein solches Lämpchen zu bauen.

Und der absolute Dauerbrenner-Super-Hit:

wir werden das fachgerechte elektronische Schneiden von Bananen üben.

Schaut vorbei, es lohnt sich bestimmt und bringt Euch eine Banane mit, auf dem Video könnt Ihr ein Exemplar sehen.

 

Ein Beitrag für Lichtenberger Kids

Wir ziehen Bilanz nach langen Vorbereitungen und nach einem halben Kurs Python und stellen fast: wir haben viel erreicht. Einfache Programme können wir schon allein erstellen. Wir können aus Vorgängen der realen Welt Modelle entwickeln und diese dann in ein Programm integrieren und wir haben Spaß dabei.

In der gesamten Zeit haben wir vieles rund um den Computer kennengelernt, Roboterprogrammierung an der TU Berlin, Supercomputer au dem Campus der FU Berlin, historische Computer im Computerspielemuseum und einiges über Datenschutz und richtiges Verhalten im Internet.

Jatzt aber haben wir Sommerpause und erholen uns von Schule und Computern, hoffentlich!

Aber vorher bedanken wir uns bei der Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Soziales, Wirtschaft und Arbeit, Frau Moneiro. Auf Seite 10 des sommerlichen  Newsletters sind wir kurz erwähnt.

Wir bedanken uns bei den Mitarbeitern des Hasso Plattner Insituts der Universität Potsdam für den tollen e-Learning Kurs, bei den Betreuern der Roberta Technik in der TU Berlin und auch ganz besonders bei allen Helfern am Konrad Zuse Zentrum für Hoch- und Höchstleistungsrechnen auf dem Campus der FU Berlin.

Nicht zuletzt bedanken wir uns bei Frau Schwabe und Frau Pueyo  und wünschen allen eine schöne Sommerzeit.

Bis zum ersten Freitag im September, 16:00 in der Kiezspinne!

Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin

Am 22.06.2018 waren wir im Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin zu Gast.

Wir haben viel gelernt und gesehen und möchten darüber berichten:

Das ZIB  wurde 1984 als außeruniversitäre Einrichtung im Bereich Hoch- und Höchstrechnen gegründet. Bereits der erste Großrechner war ein Gray Supercomputer:

 

Jetzt kommen wir zum aktuellen Supercomputer, der Nummer 182 auf der aktuellen Top 500 Liste:

 

Hinter diesen bunten Türen befinden sich 1280 Prozessoren

Hier kann man 8 Prozessoren sehen, diese besitzen Kühlkörper aus Kupfer. Übrigens – der Supercomputer ist wassergekühlt.

So sieht es hinter den bunten Türen aus! Jeder Einschub hat 8 Prozessoren, wie auf dem letzten Bild.

Im 3d Wissenschaftskino konnten wir sehen, wie ein komplexer Fahrplan für den Zeitraum einer Woche entsteht.

Man kann einige grün markierte Linien im norddeutschen Bahnnetz erkennen.

 

Hier sieht man alle Verbindungen im Zeitraum eines Tages. Im Original flitzt sogar eine kleine Lok über die Strecken.

 

Und nun sieht man eine ganze Woche mit allen Verbindungen. Grün ist immer der Tageswechsel (Mitternacht). Und nun ratet mal, warum daneben immer eine Lücke ist?

Was hat uns noch gefallen? Es gibt einen Cluster aus 8 Raspberry Pi. Raspberry Pi sind kleine Einplatinencomputer. Hier arbeiten gleich 8 Stück gemeinsam und berechnen mathematische Funktionen.

 

Vielen Dank sagen wir allen beteiligten Wissenschaftlern und Angestellten des Konrad-Zuse-Zentrums und Frau Schwabe und Frau Yavuz, welche uns auf der Fahrt begleiten. Wir bedanken uns dafür bei den Lehrern und Rektoren aller beteiligten Schulen, dass wir die Möglichkeit zur Teilnahme hatten.

Übrigens heißt der Supercomputer im ZIB „Konrad“ wie Konrad Zuse und er hat einen Bruder. Dieser Bruder heißt „Gottfried“ und steht im Rechenzentrum der Gottfried Wilhelm Leibnitz Universität in Hannover.

„Ich war noch niemals in, New York ähh nein, Hannover“, versuchen wir es doch mal!

Kiezkulturfest 2018 und Makey Makey

Am 15.06.2018 fand  im Nachbarschaftshaus Orangerie das Kiezkulturfest statt. Verschiedene Vereine präsentierten sich, es gab viele bekannte und unbekannte Spezialitäten zu naschen und zu kaufen.

Da unser Computerkurs genau in dieser Zeit stattfindet, waren wir auch auf diesem Fest, haben uns beim Geschätsführer der Kiezspinne FAS e. V. Kizspinne FAS, Herrn Michael Kunze, für die Unterstützung bedankt.

Und zwei von uns haben eine 3d Brille und eine Powerbank gewonnen in der Tombola gewonnen. Im nächsten Jahr wollen wir dort mitwirken und haben bereits ein Projekt entwickelt:

Zum ersten Mal haben wir ein kleines Programm in Scratch geschrieben. Scratch ist eine visuelle frei verfügbare Programmiersprache. Der Makey Makey ist eine Art Eingabegerät, welches eine USB Tastatur teilweise simuliert.

Dieses Projekt wollen wir im nächsten Jahr auf dem Kiezkulturfest 2019 und bei anderen Gelegenheiten präsentieren.

Programm 1: Ausmalbilder:

Unsere Besucher können Ausmalbilder mit einem Blei- oder Kohlestift ausmalen und durch eine Verbindung mit den ausgemalten Bildern Aktionen im Computer auslösen. Die Katze macht dabe die lustigesten Geräusche.

Programm 2: Die schreiende Banane:

Hier wird ein Pol des Makey Makey mit einer Banane und der andere mit einem Messer verbunden. Wenn man nun mit dem Messer die Banane berühert oder zerschneidet wird der elektrische Stromkreis geschlossen und die Banane, vertreten durch den Computer, scheit gar grusselig. Unten gibt es ein Video für Alle mit starken Nerven.

Liebe Kinder und liebe Eltern

Der elektrische Strom ist sehr gefährlich, er kann schrecklich weh tun und zu bleibenden Schäden oder zum Tod führen. Das wollen wir alle nicht.

Aus dem Grund benutzt Elektronik bitte nur unter Aufsicht von Erwachsenen und benutzt auch nur dafür vorgesehene Komponenten und diese für den vorgesehenen Zweck.

In unserem Fall entnehmen wir dem Computer über die USB Schnittstelle eine Spannung von 5 Volt.

Und zum Schluss gibt es heute ein Video:

 

 

Lange Nacht der Wissenschaften 2018

Jedes Jahr findet in Berlin eine lange Nacht der Wissenschaften statt.

Wir waren diesmal bei der TU Berlin, Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften zu Gast und besuchten einen Workshop mit Roberta (nicht Roberto, dann das ist unser Übungsleiter).

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Roberta ist eine PC-gestützte Programmierumgebung, welche einen aus LEGO Bausteinen bestehenden Computer steuern kann.

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Innerhalb einer Stunde konnten wir einen solchen Computer nach unserem Programm arbeiten lassen. Das war ein tolles Erlebnis, weil man das Ergebnis der Programmierarbeit sofort ausprobieren kann. Vielen Dank an die netten Betreuer, welche uns alles erklärt haben.

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In unseren Sommerkursen wird Scratch ein Thema sein, wir laden alle Interessierten dazu ein.

Fallen bei der Internetnutzung

Tauschbörsen

Wie funktioniert das?

Typische Tauschbörsen funktionieren in zwei Richtungen:

1. Einerseits können Daten (Musik, Video, …) auf den eigenen Computer gedownloaded (heruntergeladen) werden und dort verarbeitet (abgespielt) werden.

2. Andererseits stellt die Software ebendiese Daten zum Download durch andere unbekannte Internetnutzer zur Verfügung. Dazu werden die Daten vom eigenen Computer upgeloaded (hochgeladen) und auf dem dem fremden Computer wieder heruntergeladen.

3. Vermutlich stammen auch die selbst nach (1) heruntergeladenen Inhalte von einem anderen beliebigen Computer aus dem Internet.

Was ist nun zu befürchten?

1. Keiner weiß, welche Dateien man wirklich herunterlädt, es könnten Viren oder ähnliches enthalten sein, welche sowohl den eigenen aber auch andere Rechner schädigen könnten.

2. Man benutzt unrechtmäßig heruntergeladene Daten. Der dadurch entstehende Schaden wird etwa beim Preis einer entsprechenden DVD (etwa 30 Euro) liegen. Dieser Betrag ruft wohl keinen Rechteinhaber oder Anwalt auf den Plan, aber in Ordnung ist das trotzdem nicht.

3. Man gestattet durch die Tauschbörse, dass eine unabsehbare Menge von anderen Personen die Dateien vom eigenen Computer zieht. Theoretisch kann das auch millionenfach geschehen. Deshalb ist der potentielle Schaden ungewiss. Hier greifen dann die Interessen der Rechteinhaber und Abmahnanwälte.

4. Die Schadenersatzforderungen liegen oft im einstelligen Tausenderbereich. Zusätzlich wird oft die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung verlangt. Ausdrücklich empfohlen wird in einem solchen Fall die Inanspruchnahme eines Fachanwaltes. Keinesfalls sollte man gar nichts tun! Bei finanziellen Engpässen geben die zuständigen Amtsgerichte Beratungsgutscheine aus.

5. Möglich wird das ganze, weil das Internet weltweit verfügbar ist. Da ein Gesetzesverstoß dieser Art an jedem Ort auftreten kann, kann auch jedes sachlich zuständige Gericht angerufen werden. In Deutschland ist das zumeist das Landgericht Köln.

Dieses Gericht erlässt regelmäßig Anordnungen, nach denen der Netzbetreiber (Telekom) verpflichtet wird, die Inhaberdaten des Anschlusses mit der protokollierten IP-Adresse herauszugeben. Damit kann dann der Anschlussinhaber in Anspruch genommen werden, sofern er die Inanspruchnahme nicht abwehren kann.

Enpfehlung

Viele Daten können legal, teilweise auch gebraucht, gekauft werden. Außerdem sollte man immer bedenken, dass durch die Produktion oft hohe Summen investiert wurden und Arbeitsplätze gesichert wurden.  Deshalb und vor dem Hintergrund der riskierten Strafen sollte man von der „Geiz ist geil“ Philosophie abrücken.

Belehren Sie Mitnutzer Ihres Internetanschlusses über die korrekte und von Ihnen gewünschte Nutzung. Erstellen Sie darüber ein Protokoll mit Datum und Unterschrift.

Innerhalb des Python Kurses wurden alle am 25.05.2018 anwesenden Teilnehmer über diese Gefahren aufgeklärt. Diese Aufklärung wird in regelmäßigen Abständen wiederholt.

Das ist keine Rechtsberatung sondern nur eine allgemeine Darstellung des Problems und kann eine qualifizierte Beratung keinesfalls ersetzen. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte einen Vertreter der Rechtsanwaltschaft.

 

Sommerkurse Linux/Knoppix/Mint

Auf Grund vieler Nachfragen wollen wir zwei Sommerkurse anbieten. Jeder dieser Kurse besteht aus zwei Tagen zu je 4 Schulstunden, also 2 x 4 x 45 Minuten. Natürlich werden wir  in Form eines Workshops  versuchen, Kompetenzen im IT Umfeld aufzubauen, fernab vom schulischen Frontalunterricht. Das Angebot richtet sich an Schüler/Schülerinnen von 10-14 Jahre. Es stehen maximal 12 Plätze zur Verfügung. Eltern, Lehrer und andere Interessierte sind eingeladen, soweit freie Plätze vorhanden sind.

Thema der Kurse wird der Umgang mit einer Linux Distribution (Knoppix oder Mint) von einer Live DVD sein. Das betrifft zum Beispiel folgende Themen:

  • Unterschied Windows und Linux
  • Windowsmanager KDE unter Linux
  • Open/Libre Office Paket
  • Spiele unter Linux
  • Netzwerkzugriffe, ping, ssh, scp, Hostname und IP Adresse
  • Internetnutzung, ABO Fallen, SocialMedia, Daten und Datenklau
    (Vorlage von RA Solmecke)
  • andere teilnehmerbezogene Themen, sofern möglich

Die Kurse werden kostenlos angeboten, eine kleiner Betrag (etwa 3-5 Euro) für Material ( DVD, … ) und Teilnahmebestätigung ist zu Beginn des Kurses mitzubringen.

Die Teilnahme, explizit auch die Thematik Internetnutzung werden in der Teilnahmebestätigung dokumentiert.

Termine

20.07.218: 16-18 Uhr: Linux-Server 1 (Anmeldung erforderlich)

Verbinden mit dem Server (PuTTY/ssh), Daten kopieren (WinSCP/scp), einfache
Linuxbefehle, Verzeichnisse, Services und andere Bonbons, Bauen einer einfachen Website und diese auf einem Linux- Server bereitstellen

21.07.18: 14:18 Uhr; Wie nutze ich das Internet richtig (Anmeldung erforderlich)

ABO Fallen, Social-Media, Daten und Datenklau, mit aktueller EU-DSGVO

27.07.18: 16-18 Uhr: Linux-Server 2 (Anmeldung erforderlich)

Fortführung vom 20.07.18, wir nutzen einen echten Linuxserver bei der Strato AG

28.07.18: 14-18 Uhr: Scratch – graphische Programmierung (Anmeldung erforderlich)

interaktive Programmierung von einfachen Spielen, Alter ab 10 Jahre (nur einfache Lesekenntnisse erforderlich)

Anmeldungen

Margit Schwabe,Telefon: (030) 55 49 18 94, E-Mail: info@die-luecke.de
Kursleiter: Roberto Santana, E-Mail: roberto@computer-spinne.de

(Bei entsprechenden Interesse ist auch ein Workshop in den Räumen einer Schule denkbar.)

Anmelden auf der e-Learning Plattform openhpi

Am 24.08.2017 erteilte das Hasso Plattner Institut der Universität Potsdam die Erlaubnis, die Kurs „Programmieren spielend lernen“ als Grundlage für die ersten Programmierarbeiten der Computer Kids zu nutzen.

Das Hasso Plattner Institut (HPI) ist mittlerweile zur Digital Engineering Fakultät der Universität Potsdam herangewachsen. Wir sind sehr stolz, von den Erfahrungen dieser Experten lernen zu können. Eng mit dem HPI verbunden ist der große deutsche Softwarehersteller SAP.

Der Kurs selbst ist für Kinder und Jugendliche als Online Angebot für das Erlernen der Programmiersprache Python konzipiert. Nach erfolgreichem Abschluss erhält man eine Teilnahmebestätigung. Für ältere besonders interessierte und begabte Kinder bietet das HPI eigene Veranstaltungen an. Die erfolgreiche Teilnahme an unserm Kurs „Programmieren spielend lernen“ ist damit ein erster Schritt zur digitalen Welt.

Für das Absolvieren dieses Kurses benötigt man lediglich einen einfachen internetfähigen Computer und eine E-Mail Adresse.

Eine E-Mail Adresse haben wir bereits einrichtet.

Neues Benutzerkonto  bei openhpi: https://open.hpi.de/account/new

Anmeldung bei openhpi: https://open.hpi.de/

Anlegen einer E-Mail Adresse – Steuern einer LED

Wir werden für jeden Teilnehmer eine E-Mail Adresse anlegen, um uns in der nächsten Woche bei openhpi anmelden zu können.

Wir unterhalten  uns über Passwörter und andere sicherheitsrelevante Aspekte im E-Mail Verkehr.

Wichtig ist dabei:

  • sichere Passwörter (Ziffern, Buchstaben in Gross- und Kleinbuchstaben, evtl auch Sonderzeichen, beachte aber: manche Zeichen sind auf einer englischen Tstatur an einer andere Stelle als auf einer deutschen Tastatur).
  • Antworte nie auf Werbebotschaften, gehe nie Verträge ein, es gibt keine Geschenke im Internet
  • bei zweifelhaften E-Mail von Unbekannten wende Dich an Deine Eltern, den Übungsleiter oder auch einen Lehrer. Diese werden Dir helfen.

Zum Schluss werden wir uns ansehen, wie mal ein Computersystem aus einem Raspberry Pi, einen 10 Zoll Touchscreenmonitor zusammenbaut und dann ein Steckbrett mit LED’s steuern kann.

Teilnehmeranzahl: 7

 

Ausflug: Computerspiele

Es sind Ferien, deshalb wollen wir auch etwas besonderes erleben. Wir werden mit Sammeltickets fahren und eine Gruppenkarte erwerben. Trotzdem bitten wir alle, die einen Ferienpass oder eine andere Möglichkeit, die BVG kostenlos zu nutzen, besitzen, diese mitzubringen und zu benutzen. Alle weiteren Kosten wurden durch das Medienkompetenzzentrum „die Lücke“ finanziert.

Dafür bedanken wir uns alle.

UNd nun fahren wir in das Berliner Computerspielemuseum.

Ein Joystick für den ganzen Körper.

 

Eingabegeräte für jeden Zweck.

 

Spiele auf der Textconsole.

die ersten VR-Brillen konnten wir auch testen.

 

Selbst ein Auto-Renn-Spiel haben wir getestet und auf dem Rückweg gab es für jeden einen leckeren Burger. Wir bedanken uns bei allen Sponsoren und bei den freundlichen Mitarbeitern im Museum.

Wir trafen uns am
Freitag, 09.02.2018
Kiez-Spinne Lichtenberg
Schulze-Boysen-Str. 38
10365 Berlin

Unsere Gruppe umfasste diesmal insgesamt fünf Personen.

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